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 concours d'idée : Le dinghy de voiture

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mtauss
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MessageSujet: concours d'idée : Le dinghy de voiture   Ven 21 Déc 2007 - 0:15

Je transmets ici un concours de design/projet relatif à un véhicule qui serait à la voiture ce que le canot de sauvetage est au bateau... Le but est d'avoir un véhicules à propulsion humaine qui puisse être utilisé en ville facilement, et que la voiture reste à la périphérie de la ville...

Le cahier des charge est assez vague, mais comprend 6 points important sur lesquels le projet sera jugé :

1) originalité = 10%
2) facilité d'utilisation = 20%
3) sécurité (freins, lumière, etc...) = 20%
4) espace minimum nécessaire au transsport dans l'auto = 20%
5) Protections contre les intempérie = 10%
6) Coût (pas de matériaux trop chers) = 20%

Il faut savoir qu'un tel véhicule a vraiment un intéret, et que les vélos pliables actuellement disponible ne sont pas vraiment étudiés pour être utilisé à cet effet... Des progrès dans la protection contre les intempérie, la possibilité de transporter un min. de baggage sur le véhicule, et surtout la transportabilité en voiture peuvent être faits...

Le concours est dotés de 10'000 frs de prix (6'000 euros).

Je recopie ci-dessous le cahier des charges en allemand, mais il devrait être aussi dispo en anglais le 1er janvier sur le site www.futurebike.ch

Bonnes salutations !

Marc Tauss

Future Bike CH Schwarz Internationaler Ideen-Wettbewerb Car Dinghy* die Lösung, nicht nur als Pendlerfahrzeug, Freizeitgerät oder als Zugsbegleiter, sondern auch an Bord des Automobils (*blinder Passagier). Wettbewerbsprogramm Einleitung Das Auto ist unbestritten das am häufigsten benutzte Transportmittel. Aber für viele Zwecke ist es schlecht geeignet, z. B. um in die Stadt zu fahren, oder um Sport zu treiben. Sport im Auto, wie soll das gehen? Viele Leute haben das erkannt und nehmen daher im oder am Auto Fahrräder mit. Die stehen dann auf dem Dach oder hängen am Heck. Das ganze sieht aus wie eine Konstruktion aus den Frühzeiten der Industrialisierung und hat den Luftwiderstand eines Scheunentors. Intelligenter wäre es, ein eigens entwickeltes Human Powered Vehicle (HPV) könnte immer so unauffällig mitgeführt werden wie jetzt das Reserverad. Statt lange auf Parkplatzsuche zu gehen, könnten wir das Auto vor der Stadt stehen lassen, bequem per Spezialfahrrad davonradeln. So wird klar, dass das HPV viel wendiger und praktischer ist als das Auto. Dieses mitgeführte Rad könnte jederzeit auch für eine erweiterte Mobilität benutzt werden. Ziel des Wettbewerbes Ziel des Wettbewerbes ist es, der Öffentlichkeit Entwürfe für ein im Auto unauffällig mitgeführtes HPV „Car Dinghy“, welches jederzeit für den praktischen Gebrauch innerhalb und ausserhalb der Städte bereit ist, zu präsentieren. Wettbewerbsaufgabe Statt aussen am Automobil soll das HPV so im oder am Fahrzeug untergebracht sein, dass weder der Luftwiderstand erhöht wird, noch Gefahr durch vorstehende Teile entsteht. Das HPV soll sich aus dem Auto nehmen und in Betrieb setzen lassen, ohne dass es schmutzige Hände und Kleider gibt. Seinen Zweck erfüllt es, wenn mühelos Fahrten von 5 km und mehr möglich werden, aber auch Fahrten von der Peripherie zur Stadtmitte, zum Vergnügen oder für die körperliche Fitness. Ein minimaler Wetterschutz, das heisst Schutz gegen Spritzwasser von unten, ist wünschenswert, damit die Kleider des Fahrers/der Fahrerin nicht nass werden. Ziel ist ein möglichst einfacher und sicherer Gepäcktransport, ein weitergehender Regenschutz und ein guter Sitzkomfort. Am wichtigsten aber sind einfaches in Betrieb nehmen und angenehme Fahreigenschaften. Die Automobile sollen durch das mitgeführte HPV nicht grösser und schwerer werden. Idealerweise nimmt das HPV nicht mehr Platz ein als das heutige Reserverad. Das Reserverad kann weggelassen werden, weil man mit dem HPV notfalls mobil bleibt. Ein HPV zu entwerfen, welches leichter als ein Reserverad ist, dürfte realistisch sein, denn ein Reserverad wiegt 20kg oder mehr. Der Wettbewerb bezieht sich primär auf das HPV. Hinweise darauf, wo und wie das HPV in oder am Auto untergebracht werden soll, sind aber erwünscht. Das HPV muss sehr hohe konstruktive Anforderungen erfüllen. Es darf im Kraftfahrzeug keinen zusätzlichen Platz einnehmen, muss einfach in Gebrauch zu nehmen sein und guten Fahrkomfort aufweisen. Man darf weder schmutzig werden, wenn man es aus- oder einlädt, noch wenn man damit fährt. Idealerweise sollte man darüber hinaus Gepäck mitnehmen können. Die heutigen Falträder erfüllen diese Bedingungen kaum. Neue Lösungen sind gefragt. Deshalb schreibt der Verein Future Bike CH diesen Ideenwettbewerb aus für den Entwurf eines „Car Dinghys“ als Ersatz für das Reserverad in fortschrittlichen Automobilen. Langfristig wäre das Ziel, alle Autos mit einem integrierten HPV zu bestücken, damit der Fahrer/ die Fahrerin mobil bleibt, auch wenn das Auto eine Panne hat oder von Staus behindert wird. Sobald die Autos derart ausgerüstet sind, könnten auch grössere Innenstadtbereiche autofrei werden. Rund um die jetzt vorhandenen Fussgängerzonen könnten Radfahrzonen eingerichtet werden. Auch in älteren Fahrzeugen könnte an Stelle des vorhandenen Reserverades ein Car Dinghy untergebracht werden (retro-fit). Wettbewerb Der Wettbewerb wird als anonymer Ideenwettbewerb ausgeschrieben, d.h. während der Jurierung sind die Namen der Projektautoren den Jurymitgliedern nicht bekannt. Erst nach der Rangierung werden die mit den Projektkennwörtern beschrifteten Couverts geöffnet und die Namen der Projektautoren bekannt gegeben. Die Projekte sollen auf zwei Seiten A3 dargestellt werden (eine Seite Text, eine Seite Zeichnung). Modelle sind zum besseren Verständnis der Idee zulässig, jedoch nicht Bedingung. Die eingereichten Ideen werden von einer Jury zum Wettbewerb zugelassen, bewertet, prämiert und anschliessend in einer Broschüre, mit Namensnennung der Verfasser, publik gemacht. Bewertung der Projekte Punktesystem Ein System mit 1-4 Punkten entsprechend den Stufen
Erfüllt Anforderung nicht; 1 Punkt Brauchbar; 2 Punkte Gut 3 Punkte Sehr gut 4 Punkte Bewertungskriterien und Gewichtung
1. Originalität 10% 2. Einfache Handhabung 20% 3. Sicherheitsmerkmale (Bremsen, Licht, Fahreigenschaften...) 20% 4. Geringer Bedarf an Stauraum im Auto 20% 5. Mindestwetterschutz 10% 6. Kosten (exotische Materialien und Technologien, komplizierte Formen) 20% Rechenbeispiel: Wenn ein Projekt bei der Originalität von der Jury mit Gut / 3 Punkte beurteilt wird, ergibt das 30 Punkte, usw. Die maximale Punktzahl (ohne Extrapunkte) beträgt 400 Punkte. Projekte mit 300 Punkten und mehr können Extrapunkte bekommen. Extrapunkte: Für HPVs mit einem - funktionierenden Wetterschutz - einem individuell anpassbaren Sitz - und einer guten Lösung für den Gepäcktransport können 1 bis 4 Extrapunkte, mit einer Gewichtung von 10%, dazu gewonnen werden. Mit Extrapunkten sind maximal 520 Punkte erreichbar. Ausschlusskriterien/ Rechtsweg

Die Machbarkeit ist kein Bewertungskriterium sondern ein Ausschlusskriterium. Projekte, welche Ideen vergleichbar mit dem Perpetuum Mobile, also mit Naturgesetzen nicht vereinbare Funktionsprinzipien, beinhalten, werden ausgeschlossen. Die Jury ist ausserdem berechtigt, Projekte vom Wettbewerb auszuschliessen, welche sie aus anderen Gründen für nicht realisierbar hält. Dabei gilt der normale Mehrheitsentscheid.




Preise/ Prämierung/ Kosten
Das zur Verfügung stehende Preisgeld von CHF 10`000.- wird wie folgt aufgeteilt: 1. Preis CHF 4`000.00 2. Preis CHF 2`000.00 3. Preis CHF 1`000.00
Weitere 15 Projekte erhalten je CHF 200.00. CHF 3`000.00 Total CHF 10`000.00
Veranstalter Veranstalter ist der Verein Future Bike CH Schweiz. Organisatorisches Das Wettbewerbskonzept wurde durch den Sponsor und den Vorstand des Vereins Future Bike CH bestätigt. Wettbewerbsprogramm/ Durchführung Das Wettbewerbsprogramm wurde durch die Planungsgruppe Wettbewerb Car Dinghy erstellt, welche den Wettbewerb auch durchführt. Es sind dies, Paul Rudin, Gründungsmitglied Verein Future Bike CH, und Christian Precht, Redaktor InfoBull des Vereins Future Bike CH. Das Wettbewerbsprogramm wurde von der Jury genehmigt. Jury Fachjury mit Stimmrecht
- Hans Ueli Feldmann, Dozent Hochschule für Technik und Informatik Biel
- Robert Stolz, Inhaber Fahrradbau Stolz, Zürich - Jörg Vitelli, Ing. HTL, Inhaber Vitelli Velobedarf, Basel Vorsitz und Ersatz (ohne Stimmrecht) - Paul Rudin, Gründungsmitglied Verein Future Bike CH
Protokoll - Christian Precht, Redaktor InfoBull

Verbindlichkeit

Mit der Teilnahme am Wettbewerb akzeptieren die Teilnehmenden die Bedingungen des Verfahrens sowie die Entscheide des Preisgerichts in Ermessensfragen.
Rechtliches Der Wettbewerb wird nach Schweizer Recht durchgeführt, d. h. alle eingereichten Dokumente oder Modelle gehen in den Besitz des Vereins Future Bike CH über, es können daher keine nachträglichen Forderungen von den Autoren, an den Verein Future Bike CH oder an Drittpersonen gestellt werden. Die eingereichten Projekte (die Projektmappen und evtl. Modelle) gehen in den Besitz von Future Bike CH über. Future Bike CH ist berechtigt, diese Unterlagen beliebig zu veröffentlichen oder weiterzugeben, ist jedoch verpflichtet, den Autor oder die Autorin zu nennen. Die Rechte an der Idee verbleiben beim Autor, bei der Autorin. Der Rechtsweg ist für den gesamten Wettbewerb ausgeschlossen. Broschüre / Ausschreibung Broschüre Von allen eingereichten Projekten wird eine Broschüre erstellt und allen Wettbewerbsteilnehmern gratis abgegeben. Alle übrigen Interessenten erhalten die Broschüre gegen einen Unkostenbeitrag. Ausschreibung Der Wettbewerb wird im Internet sowie im InfoBull (Vereinszeitung Verein Future Bike CH und HPV Deutschland) und anderen einschlägigen Fachzeitschriften (Velovision, Ligfiets&, Recumbent Cyclist News, etc.) ausgeschrieben. Die Einreichung der Projekte erfolgt in Papierform. Wettbewerbssprachen sind Deutsch und Englisch (Massgebend ist die deutsche Version). Fragen zum Wettbewerb werden im Internet unter www.futurebike.ch beantwortet. Wettbewerbsbeiträge Die Wettbewerbsbeiträge müssen auf Papier eingeschickt werden. Alle andere Korrespondenz wird ausschliesslich per e-mail geführt. Dem Verein Future Bike CH obliegt das Erstellen der Broschüre aus den Projektunterlagen. Diese wird allen Wettbewerbsteilnehmern gratis zugestellt.
Einzureichende Unterlagen - Zwei A3 Seiten (eine Seite Text, eine Seite Zeichnung) auf Papier - evtl. Modelle
- Name, Adresse und Bankverbindung der Projektautoren in einem verschlossenen, mit dem Kennwort versehenen Kuvert.
Publikation Der Verein Future Bike CH veröffentlicht die Broschüre, indem er Pressemitteilungen an Tageszeitungen, einschlägige Fachzeitschriften (respektive Autohersteller und Fahrradhersteller) schickt und die Broschüre auf Bestellung zustellt. Termine Der Wettbewerb soll nach der öffentlichen Ausschreibung innerhalb von fünf Monaten abgeschlossen sein. Termine: - Ausschreibung ab 1. Januar 2008 unter www.futurebike.ch
- Fragen zum Wettbewerb können bis Freitag, 29. Februar 08 an
rudin-vonwil@bluewin.ch gestellt werden.
- Fragenbeantwortung ab Montag, 17. März 08 via Internet. - Eingabe der Projekte an den FB zur Beurteilung bis Mittwoch, 30. April 08 - Beurteilung und Veröffentlichung der Rangierung vom 26.- 30.Mai.08 Ort und Zeitpunkt für die Einreichung der Projekte Die Projekte, evtl. Modelle, sowie das Kuvert mit dem Namen des Autors/ den Namen der Autoren müssen anonym mit Kennwort versehen in einem verschlossenen Kuvert bis Mittwoch, 30. April 2008 bei Paul Rudin, Effingerstrasse 99, CH 3008 Bern eingetroffen sein. RuP/ChP/ErP Bern, 17. Dezember 2007
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Guilhem
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MessageSujet: Re: concours d'idée : Le dinghy de voiture   Ven 21 Déc 2007 - 0:31

Un vélomobile pliant, en somme.

Il y en a un qui est déjà tout près du cahier des charges :

http://fr.youtube.com/watch?v=jwwiVX7z1PE
http://fr.youtube.com/watch?v=i9msd7TZ-sk

(on en a déjà parlé ici)


Sinon on prend un trike pliant, et on met dessus un carénage en toile, dans le genre du velokit. Ca devrait déjà faire une bonne base de réflexion !
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concours d'idée : Le dinghy de voiture
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